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Yoga begleitend zu Psychotherapie

Yoga verbindet Körper und Psyche und unterstützt Sie sehr effektiv während einer Psychotherapie. Sehr oft gehen seelische Schwierigkeiten mit vielfältigen körperlichen Symptomen einher wie falscher Atmung, falscher Körperhaltung, Infektanfälligkeiten, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme und anderem mehr. Hier bestehen Wechselwirkungen: bspw. trägt eine verbesserte Atmung dazu bei, die Stimmung aufzuhellen. So ganz "nebenbei" entwickeln Sie mehr Körperbewusstsein, erweitern Ihre Genussfähigkeit und profitieren von einem entspannten und glücklichem Körper. Der Körper ist der Spiegel der Seele!

Außerdem lernen Sie Instrumente (Übungen) kennen, die Sie zuhause anwenden können, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. Langfristig helfen Ihnen die Übungen, mit sich selber Frieden zu schließen, innerlich ausgetragene Konflikte zu bewältigen und einen besseren Alltag zu erleben. Sie werden sich in Ihrem Körper wohler fühlen und dadurch ein verbessertes emotionales und psychisches Gleichgewicht erfahren.

Dazu gehören Pranayamas (Atemtechniken), Asanas (Körperstellungen). und fortgeschrittenere Techniken wie Bhandas (Energieverschlüsse) und Kriyas (Reinigungen). Sogar die alten Yogis wussten um die Wirkungen: In der Hatha Yoga Pradhipika heisst es zum Beispiel bei der Beschreibung von Nauli (einer Technik, bei der mittels der Bauchmuskulatur die Bauchorgane bewegt werden), sie "begründe Zufriedenheit und Glück".

Neben den regulären Yoga-Kursen steht Ihnen natürlich die Möglichkeit der individuellen Yoga-Therapie zur Verfügung.